Integrierte Tests ohne Integration
Agile Vorgehen leben davon, dass nach jeder Iteration oder nach jedem Sprint eine potentiell auslieferbare Software bereitsteht und getestet werden kann. Was sich so einfach und selbstverständlich anhört, ist in der Praxis oft ein kaum lösbares Problem. Moderne Softwaresysteme werden häufig in unterschiedlichen Teilprojekten teilweise sogar von unterschiedlichen Unternehmen entwickelt. Selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass alle beteiligten Projekte z.B. nach SCRUM arbeiten ist eine Synchronisation der Sprints häufig nicht möglich. Die einzelnen Teilprojekte, sofern sie den "agilen Regelkreis" aus Sprint, Test und Sprintdemo nutzen wollen, stehen also vor der Herausforderung, Schnittstellen zu simulieren, also Mocks zu nutzen.
Einfache Client-Systeme mit nur einer homogenen Schnittstelle z.B. via HTTP können über gängige Mock-Frameworks auch ohne Backend-Bereitstellung testfähig gehalten werden.
Komplexer wird die Aufgabe, wenn mehrere technologisch unterschiedliche Schnittstellen untereinander koordiniert zu simulieren sind.
Genau hier setzt das Cognizant SetCon MockTK an. Es bietet eine Plattform zum Erstellen einer zentral gesteuerten Mockinfrastruktur. Eine solche Infrastruktur ermöglicht Ihnen die Durchführung von (Last-)Tests auch dann, wenn nicht alle beteiligten Systeme zur Verfügung stehen. Die Simulationsumgebung berücksichtigt dabei sogar Abhängigkeiten von Daten über verschiedene Backendsystem hinweg.
Die zentralen Features von MockTK sind:
Berücksichtigung von Datenabhängigkeiten
Testfälle
- Recording, Playback, Manuell
- XML File Repository
Schnittstellen
- SOAP
- RMI
- PL/SQL JDBC
- Socket
- Tuxedo
- TCP/IP
Deployment
- Stand-Alone
- EAR/WAR File
- Internal



